Wir arbeiten mit
Naturtextilien

Wir stricken ausschließlich mit reinen Naturtextilien von Hand und mit einer traditionellen mechanischen Strickmaschine. Unsere Lieferanten haben wir nach ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt und bevorzugen nationale/heimische Betriebe. So z.B. kommt unsere Alpakawolle von einer Bioland-zertifizierten Wollmanufaktur aus Norddeutschland.

Wir legen großen Wert auf eine optimale Verträglichkeit unserer Produkte, schließlich geht es um die Kleinsten der Kleinen. Von Ökotex-zertifizierten Knöpfen über Biowolle bis hin zu unseren Etiketten aus GOTS-zertifizierter Biobaumwolle, die wir liebevoll selbst mit Pflanzenfarbe stempeln.

Als Mottenschutz verwenden wir ausschließlich entweder Lavendelblüten aus unserem eigenen Biogarten oder Biolavendel als ätherisches Öl.

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Alpakawolle

Alpaka (Bioland-zertifiziert) - superweich, perfekte thermologische Eigenschaften, für Winter und Sommer, keimhemmend

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Merinowolle

Merinowolle (GOTS-zertifiziert) - sehr weich, sehr gute Wärmeregulation, für Winter und Sommer, keimhemmend

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Baumwolle

Biobaumwolle (kbA) - weich und hautfreundlich, geringes Allergiepotential, strapazierfähig, ideal für den Sommer.

Pflegehinweise

Wir empfehlen, alle Kleidungsstücke aus tierischen Fasern (Merinowolle, Wolle, Alpaka, Seide) maximal bei 30°C im Wollwaschgang der Waschmaschine zu waschen.

Sollten Sie keine Waschmaschine mit Wollwaschgang besitzen, waschen Sie bitte die Stücke per Hand. Als Waschmittel nehmen Sie ein Wollwaschmittel, am besten aus biologischer/ökologischer Qualität. Kleidung aus unserer Biobaumwolle können Sie bis 40°C im Feinwaschgang waschen. Waschen Sie immer nur gleiche/ähnliche Farben zusammen. Gerade pflanzengefärbte Wollen können bei den ersten Waschgängen noch abfärben.

Zum Trocknen rollen Sie das Kleidungsstück in ein Handtuch ein und wringen es leicht aus. Dann legen Sie die Kleidung idealer Weise flach auf ein Handtuch auf den Wäscheständer. Vorher ziehen Sie sie noch leicht in Form.

Lassen Sie die Kleidungsstücke nicht chemisch reinigen und verwenden Sie keine Bleichmittel. Dies schädigt die Fasern zu stark.


Anleitung für die AnnyPucks:

Durch unser speziell entworfenes Puckbeutel-Design sind sie sehr leicht anzuziehen. Im oberen Teil sorgt das Bündchenmuster für die entsprechende Enge, die das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermittelt, welches die Kinder noch aus dem Bauch ihrer Mutter kennen.

Über den Schultern sind die AnnyPucks® geschlossen, sodass die Ärmchen einen gewissen Bewegungsraum haben, aber im AnnyPuck® bleiben. Im unteren Bereich bieten sie den Kindern genug Platz für die Beinchen zum Strampeln. Vorzugsweise sollten die Kinder nackt im AnnyPuck® sein (nur mit Windel). So können sie ihre Arme und Beine besser mit der Haut erspüren.

Irgendwann kommt bei jedem Kind der Zeitpunkt, an dem es anfängt, seine Arme und Hände zu entdecken. Da mögen sie es dann oft gar nicht mehr, wenn ihnen die Händchen eingepuckt werden. Dafür vernähen wir die Schulternähte immer mit einer anderen Farbe, sodass es für Sie eine Leichtigkeit ist, diese Nähte mit einer kleinen Schere zu öffnen.

So können die AnnyPucks® dann ab der Brust abwärts als einfache Strampelsäcke verwendet werden. Zum Schlafen in der Nacht sollte jedoch ein richtiger Schlafsack vorhanden sein.


Anleitung für Mützen:

Einige unserer Mützen, besonders die kleinen, sind mit extralangen Bändeln ausgestattet oder optional damit erhältlich. Somit haben die Kinder keine störende Schleife mehr am Hals. Die langen Bändel werden wie folgt gebunden: Die Mütze wird ganz normal aufgesetzt.

Dann kreuzen Sie die Bändel vor der Brust, führen sie unter den Armen nach hinten, kreuzen sie hinter dem Rücken und führen sie dann wieder nach vorne. Schließlich machen Sie ganz bequem vorne auf dem Bauch oder auch seitlich eine schöne Schleife. Die Mützen sitzen bequemer und verrutschen auch nicht mehr so einfach.